Workshop Freie Akademie Augsburg 24.02. - 26.02.2014


Zeichnen. Kratzen. Kritzeln.

Wir zeichnen, scribbeln, kratzen und kritzeln, was das Zeug hält: Mit allen Materialien, die Zeichenspuren hinterlassen auf Papier, Karton oder Leinwand. Hauptsache ist es, dass wir unsere ureigenen Spuren finden, diese betrachten, analysieren, weitertreiben bis dein Werk entstanden ist. Täglich beginnen wir mit schnellen Zeichenübungen und Techniken, um ins eigene Bild zu kommen. Jeder zeichnet seine eigene Geschichte, die ihm innewohnt. Wir arbeiten frei aus der eigenen Intuition, aus dem Kopf heraus oder mit Hilfe von Fotografien und Skizzen. Wir betrachten uns formale Aspekte der Zeichnung, Komposition und den Umgang der verschiedenen zeichnerisch-malerischen Mittel.



http://www.freie-kunst-akademie-augsburg.de/kurse/2014/zeichnen-kratzen-kritzeln

Workshop 25.04.-27.04.2014

Abstraktion - Farbe und Schwarz-Weiss
Abstraktion - Farbe und Schwarz-Weiss

































Ganz im Sinne des Abstrakten Expressionismus, in dem die Emotion und die Spontanität oft wichtiger waren als Perfektion, Vernunft und Reglementierung werden wir uns auf großen Formaten diesem Genre widmen. Ihr bekommt sowohl einen Einblick aus kunsthistorischer Sicht, als auch in die Entwicklung und die Absicht der verschiedenen Künstler dieser Zeit. Wir abstrahieren bis zur Unkenntlichkeit, reduzieren bis zur "Leere" und aalen uns in der "Fülle" von Techniken und der Verwendung unterschiedlicher Materialien. Im Anschluss untersuchen wir unsere Bilder nach ihrem Ausdruck und weiteren künstlerischen Aspekten.
Intensive Auseinandersetzungen, Überprüfungen und Besprechungen helfen dabei, den eigenen Blick zu schärfen.
Unterschiedlichste Kreativitätstechniken begleiten uns durch den Workshop.


Termin: 25.04. - 27.04.2014
Kurstage: 3 Tage
Uhrzeit: 10:00 - 17:00 Uhr
Kursgebühr: 260,00 € inkl. Mittagessen
Teilnehmer: 6 - 12 Personen
Kursnummer: 14DK4-25
Dozent: Daniela Kammerer
Veranstaltungsort: Kloster St. Stephan

http://www.freie-kunst-akademie-augsburg.de/kurse/2014/abstraktion-farbe-und-schwarz-weiss


D a n i e l a K a m m e r e r: Presse "Behind Black Holes"

http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg-land/Hinter-schwarzem-Loch-tut-sich-eine-Welt-auf-id27880912.html


AUSSTELLUNG I

Hinter schwarzem Loch tut sich eine Welt auf



Daniela Kammerer fesselt in Gersthofen mit kräftigen Farblandschaften. Darunter sind auch große Formate 



Die „Dramaturgie des Träumens“: Erlebtes, Erfahrenes schwimmt frei in einer bunten Welt und verbindet sich zu neuen Traumgebilden. Daniela Kammerer fasziniert mit einer kräftigen und kühnen Farb- und Formensprache.Foto: Andreas Lode

Gersthofen Schwarze Löcher saugen alles ein – niemand weiß, was in ihnen oder hinter ihnen liegt. Nicht so Daniela Kammerer: In der neuen Ausstellung des Kulturkreises im Gersthofer Rathausfoyer entfaltet sie eine ganze Welt „Behind Black Holes“ – hinter schwarzen Löchern....Faszinierend ist dabei die kräftige Farb- und Formensprache, welche die Künstlerin kühn und überaus virtuos einsetzt: Dicke Pinselstriche überlagern sich mit feinsten, gezeichneten Strichen. Stets begegnen sich viele Farbschichten, die sich teils abdecken, teils lasurartig durchscheinen....

Für Daniela Kammerer geht es in diesem Zusammenhang nicht nur um die astronomische Dimension der Schwarzen Löcher. Für sie sind diese nur der Ausgangspunkt, um Dinge zu zeigen, die oftmals verborgen bleiben. So entwickelt sie beispielsweise eine „Dramaturgie des Träumens“: Eine liegende Figur in der rechten unteren Ecke des Bildes erlebt im Traum verschiedene Situationen. In einer abstrakten grün-blauen, wenig greifbaren hellen Welt schweben vage greifbare Gegenstände, Erinnerungsfetzen gehen neue Verbindungen ein und entwickeln so ein träumerisches Eigenleben.

Die „black holes“ werden in anderen Bildern auch zu Synonymen durchlebter harter Zeiten, hinter denen sich eine heitere Welt auftut – so zum Beispiel in „Glückliches Vergessen“. Eine nur mit breiten weißen Linien in ihren Konturen gezeigte Figur „badet“ in einer ruhigen blauen Umwelt – alles Harte und Kantige hat sie inzwischen hinter sich gelassen.
Als Schöpferin fantasiebestimmter stark abstrahierter Landschaftsdarstellungen präsentiert sich Daniela Kammerer in den beiden Bildern „promenade sur l’eau I+II“: Die leuchtenden Szenerien erwecken Assoziationen einer Berggegend beziehungsweise eines Gewässerufers.
Eine Reihe von 40 mal 40 Zentimeter messenden Gemälden lassen gleichsam wie „Gucklöcher“ den Betrachter auf Alltagssituationen blicken. Der Bogen spannt sich darin von einer Arbeitsszene an der Maschine bis hin zum Ausruhen an einem gemütlichen Tisch – die menschliche Figur wird selbst zum Bestandteil eines Stilllebens.
Löcher hat mottogetreu auch der „Zeitstrang“, eine Wandinstallation mit fünf Ringen in verschiedenen leuchtkräftigen Farben. Ihre einst wohl verbindenden roten „Adern“ sind gekappt und ragen in die Umgebung.
Dieser sehr ausdrucksvollen Farbsprache stellt Daniela Kammerer eine Anzahl von Arbeiten zur Seite, in denen die Schwarz-Weiß-Spannung, mitunter etwas gemildert durch gebrochene Grautöne, dominiert. So wird aus einem schwarzen Loch ein stilisierter, liegender „Bienenkorb“.
Öffnungszeiten bis zum 17. Januar jeweils Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr, zusätzlich Montag, 13.30 bis 16.30 Uhr, Mittwoch 8 bis 13 und Donnerstag 13 bis 18 Uhr.

Stark im Verbund 40 x 40 mit dem Künstlernetzwerk Föhn von Romi Löbhard


Das große Ganze – Daniela Kammerer fügt 40 x 40 zusammen.
Foto: Romi Löbhard
 40 x 40 ist ein von Künstlern der heutigen Zeit nicht gerade häufig verwendetes Format. Warum also hat sich das i, vergangenen Jahr gegründete Künstlernetzwerk „Föhn“ diese Maße als Vorgabe – noch dazu als einzige – für die aktuelle Schau im Oberdießener Malura-Museum gestellt?
Wahrscheinlich war es die pure, jeden Kunstschaffenden adelnde Neugier auf das was, passieren würde, wie die elf sich beteiligenden Künstler, drei davon Gastaussteller, mit dieser Größe umgehen würden und vor allem, wie die entstandenen Arbeiten zu präsentieren seien.

Ziemlich aufregend also das ganze Projekt, und möglicherweise mit Unwägbarkeiten behaftet; zumal ja beispielsweise auch keiner vom anderen wusste, welche Techniken angewandt werden würden. Dem Künstlernetzwerk Föhn e.V. gelang, soviel schon mal vorweg, eine optimal konzipierte Ausstellung mit wohldurchdachten Platzierungen der Leinwandquadrate. 40 x 40 ist ein Experiment, das einerseits mit seiner Linienführung eine Vereinheitlichung bedeutet, andererseits gerade durch die Gleichmäßigkeit der Größe die Unterschiede in der Gestaltung besonders herausstreicht.
Bei elf Persönlichkeiten mit unterschiedlichen Herangehensweisen an Kunst war es also gar nicht so verkehrt, die Größe vorzugeben; zumindest macht sie ein vergleichendes Betrachten einfacher. Und auch wieder nicht, denn die Künstler haben das Format sehr individuell gesehen. Daniela Kammerer beispielsweise hat sich nicht lang bei 40 x 40 aufgehalten. Ihre „Zwischenwelt“ ist eine Symbiose aus 16 solchen Quadraten. Eine Figur in kräftigen, klaren Farben wird von allen Seiten bedrängt von mit Graphit scharf konturierten Einflüssen aller Art. Angst machende Geräte, angetrieben von unbekannten Mechanismen – stark sind sie nur im Verbund. Würde das Kunstwerk in seine 16 Einzelteile zerfallen, so würde auch die Kraft der Einflüsse verloren gehen.

Katrin Bach wiederum hat einen achtteiligen Bilderzyklus geschaffen, Thema: Mozarts Zauberflöte. Die Requisite für die Oper hat Katrin Bach wie in einem Kaleidoskop angeordnet, der Betrachter ist versucht, die Leinwand zu drehen, um zu beobachten, was passiert. Auf den weiteren Exponaten sind die Protagonisten verewigt – einschließlich Mozarts Herz, das außermittig, quasi als Zuschauer, sein Werk genießt.
Zarte Blüten mit feinen Linien
Sehr aufregend wird es für den Besucher, wenn er seine Aufmerksamkeit dem schmalen Band aus Kunstwerken widmet, das den Ausstellungsraum umfängt.
Die Arbeiten der Künstler sind hier teilweise abwechselnd gehängt, wirken kommunikativ oder interaktiv, aber auch abweisend, kontrastierend. Zarte Blüten, mit feinen Linien geometrisch genau dargestellt (Bernhard Jott Keller), glänzen in von Marinus Wirtl fotografisch verändertem Maschinenlicht.
Noch mehr fällt Wirtl mit seinen schlanken, ebenmäßigen Bronze-Figuren auf, bei denen er sich in der Höhe an die 40 Zentimeter-Vorgabe hielt. Wolf Schindlers Farbkreisspielereien sind Gegenpol zu den Zeichen und verschlüsselten Botschaften der Ilka Niederfeld.
Auch als „Partner“ von Baldur Geipel, dessen Stil an die Malereien im alten China oder Japan erinnert, ist Schindler der Farbe verfallen, hier allerdings, weil dazu passend, nur den Blautönen.
Von Bildhauerin Andrea Kreipe, der Vorsitzenden des Künstlernetzwerks, sind im Maluramuseum Plastiken aus Stein und Bronze sowie eine ganze Reihe an Monotypien zu sehen. Letztere hat Kreipe sämtlich auf Papier gebannt.
Den Traktorenspuren in Wiesen und Äckern geometrisch genau nachgezeichnete Linien in Glas oder Gips, die sich je nach Betrachtungsweise ändern, zeigt „Ilse Bill“ alias Ute Schneider.
Wie Farb- und Formversuche oder deren Reihung wirken die Acrylarbeiten von Annunciata Foresti, bei denen sie scheinbar zufällig Mischungen und Zielsetzungen ändert. Nur in Öl hat sich Manfred Hinkel dem vorgegebenen Thema genähert und für seine Malerei vor allem den Menschen in seinen Freiheiten beobachtet.
Termine „40 x 40“ Das Künstlernetzwerk Föhn präsentiert sich bis einschließlich 28. Juli im Malura Museum Oberdießen, Mühlweg 2; es stellen aus: Ilse Bill, Katrin Bach, Annunciata Foresti, Baldur Geipel, Manfred Hinkel, Daniela Kammerer, Bernhard Jott Keller, Andrea Kreipe, Ilka Niederfeld, Wolf Schindler, Marinus Wirtl. Öffnungszeiten: jeden Samstag und Sonntag von 14 bis 18 Uhr, das Museumscafé ist während dieser Zeiten ebenfalls geöffnet.


Sommerakademie Landsberg am Lech

Idee, Konzept, Organisation, Werbemittel, PR, Künstlerakquise, Sponsoring,
Akquise der Räumlichkeiten zur Durchführung und Übernachtung, Einführung und Etablierung, Durchführung von Workshops

www.sommerakademie-landsberglech.de,


http://danielakammerer.wordpress.com/kunst-offnet-kunst-verbindet/

Kunstmeile Augsburg-Pfersee

http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Eine-Strasse-voller-Formen-und-Farben-id24787766.html

Workshops 2013




Gerne schicke ich die vollständigen Workshop-Beschreibungen, einfach mail an design@daniela-kammerer.de


Hier jeweils die Kurzbeschreibung
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Workshop 003: 

OSTERN 2013 ::::::: 25.03. - 29.03.2013, Augsburg




Anmeldungen verbindlich bis zum 10. März unter design@daniela-kammerer.de

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Workshop 004: 



















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Workshop 005: 





Anmeldungen verbindlich bis zum 15. März 2013 unter
design@daniela-kammerer.de

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Workshop 006: 















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Workshop 007:







Anmeldungen verbindlich bis zum 25. Juni 2013 unter design@daniela-kammerer.de
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Die Seminare finden in einer großen, sehr schönen Location im Herzen der Altstadt Augsburgs statt. Ausladen der Materialien direkt vor dem Arbeitsraum. Parken ganz in der Nähe. Übernachtung vor Ort im Schlafraum mit Küche und Bad möglich. Genauere Informationen und Beschreibungen folgen nach Anmeldung.

Weitere Kurse am Gardersee werden demnächt bekannt gegeben.

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